Bei den Desert Sands handelt es sich um schöne Keramik Chips, abgesehen
vom Design sind die Chips identisch mit den Nevada
Jack Chips.
Die Chips haben einen $-Wertaufdruck und
bestechen durch angenehme Farben und ein gutes Design. Wenn
man
die Chips in die Hand
nimmt fällt einem sofort die Sandpapier ähnliche
Oberfläche der Chips auf. Das ist im ersten Moment ein wenig
ungewohnt jedoch gewöhnt man sich recht schnell daran. Durch
die raue Oberfläche ist das Spielgefühl ganz anders
als bei allen anderen getesteten Komposite Chips. Die Chips haben
fünf zweifarbige Edgespots. Auch ist der Rand der
Chips ganz
anders als die
Oberfläche: Völlig Glatt und mit einem Marmor Finish
sind die Ränder sehr gelungen. Vom Klang her liegen die Chips
her näher an den Clay Chips als die preiswerten Dice
Plastikchips, können jedoch Ihre Komposite Herkunft durch den
metallischen Klang nicht verleugnen. Der Aufdruck ein ganz klein wenig
verwaschen was
an der rauen Oberfläche liegen mag. Ansonsten finde ich die
Chips
sehr ansprechend. Besonders die Farbwahl ist sehr stimmig. Die Chips
sind bei allen Lichtverhältnissen sehr gut zu unterscheiden.
Mir
gefällt das Design besser als das der verspielten Nevada
Jacks.
Sie verströmen einfach mehr Casino Atmosphäre. Die
Chips
sind recht resistent gegen Kratzer und lassen sich auch recht gut
stapeln. Chiptricks sind ohne weiteres möglich, hat man sich
erst einmal an die neue Oberfläche gewöhnt.
Fazit
Alles in allem ein sehr solider Keramik Chip. Wem das Design
gefällt der bekommt für
0,90€ pro
Chip ein tadellos
verarbeitetes Produkt das vor allem durch die Farbwahl beeindruckt.
Die WSOP 2010 ist inzwischen mit Ausnahme des Final Table des Main Events vorbei und somit endet auch das WSOP Weekly an dieser Stelle. Zeit also für ein Fazit!
Mit John Racener und Filippo Candio befinden sich zwei junge Pros auf den Sitzen 7 und 8 des diesjährigen Final Tables im WSOP Main Event. Der einzige Amateur und älteste Spieler am Tisch, Soi Nguyen, sitzt auf Platz 9.